Fernab der westlichen Zivilisation variieren die Lebensumstände der Menschen erheblich. Eine, die das aus erster Hand weiss, ist das britische Topmodel Rosie Huntington-Whiteley, 27. Die schöne Britin postete auf Instagram Fotos der Kinder der kambodschanischen Wasser-Dörfer, die sie im Rahmen ihrer UNICEF-Hilfstätigkeit besuchte. „Die Kinder, die ich an meinem ersten Tag in Kambodscha kennenlernte, haben mich unglaublich inspiriert, ungeachtet der Umstände, in denen sie sich befinden“, so Rosie. Jeden Tag kämpfen sie nämlich gegen Armut, Krankheit und Hunger. „Es brach mir das Herz, eine Mutter zu treffen, deren kleine Tochter wegen Durchfall sterben musste, als sie erst sechs Monate alt war. Das Abwasser und die unhygienischen Umstände waren der Grund dafür. “

In Teilen Kambodschas beispielsweise haben sich die Bewohner auf das Leben auf dem Wasser ausgerichtet. Die sogenannten „Floating Villages“ (schwimmende Dörfer) befinden sich auf dem Tonle Sap See nahe der Städte Phnom Penh und Siem Reap. Hier befindet sich fast alles auf dem Wasser: Häuser, Restaurants, Stallungen. Sämtliche „Gebäude“ sind zudem mobil und können mit Booten an einen anderen Fleck gezogen werden.

Der Tonle Sap See – das fischreichste Binnengewässer der Welt – ist eine wichtige Nahrungsquelle für etwa die Hälfte der Bevölkerung Kambodschas. Deswegen gehört der Fischfang zum Tagesgeschäft der Bewohner dazu. Doch das Fischen ist nicht ungefährlich. Einige Fischer kommen bei der Arbeit um, vor allem, wenn ein Unwetter herrscht. Und so gibt es auch immer mehr Waisenkinder, die von Mitgliedern der Dorfgemeinschaft angenommen werden. Für diese Kinder engagiert sich auch ein bekanntes Topmodel –

Krankheiten können in der Gegend nicht ausreichend behandelt werden, denn es gibt weder genügend Medikamente, noch einen ausreichenden Vorrat an sauberem Wasser. Etwa 50 Kinder unter fünf Jahren sterben täglich an Durchfall-Krankheiten und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die unter anderen Bedingungen sehr gut zu vermeiden oder zu therapieren wären. „Es kostet so wenig, ein Kinder-Leben zu retten. Deswegen unterstütze ich die UNICEF und ihre großartige Arbeit“, so das Supermodel.

Kinder in Not unterstützen? Mehr Infos gibt es unter www.unicef.org

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