Interview: Jeremy Renner

Als Agent Brandt kämpft Jeremy Renner in „Mission: Impossible“ wieder an der Seite von Tom Cruise.

Noch vor wenigen Jahren verdiente Jeremy Renner sein Geld mit dem Umbau von Häusern

Schon unglaublich, dass Jeremy Renner noch vor wenigen Jahren sein Geld in erster Linie mit dem Umbau alter Häuser verdiente. Obwohl: das tut er auch heute noch, „Flipping“ nennt man das in Amerika, wobei man heruntergekommene Häuser aufmöbelt und dann mit starkem Gewinn verkauft. Doch „Flipping“ ist heute nur noch eine Art Hobby von Jeremy Renner, der 2008 seinen Durchbruch mit dem preisgekrönten Kriegsfilm „Tödliches Kommando – The Hurt Locker“ feierte und für seine Rolle als Bomben-Entschärfer im Irak-Krieg sogar für einen Oscar nominiert wurde. Eine zweite Nominierung für den begehrtesten Filmpreis der Welt heimste Renner für den Film „The Town – Stadt ohne Gnade“ ein, bei dem Ben Affleck Regie führte.

Ein Action-Star mit Höhenangst

Mittlerweile zählt der gebürtige Kalifornier Renner längst zu den begehrtesten Action-Darstellern in Hollywood – und das mit 44. Er war zu sehen als „Hawkeye“ in den Comic-Verfilmungen „Thor“ und „The Avengers“. Beerbte Matt Damon in „Das Bourne Vermächtnis“ und war Teil des Ensemble-Cast in „American Hustle“. Aktuell ist Jeremy Renner als Agent Brandt im fünften Teil der Reihe „Mission: Impossible“ an der Seite von Tom Cruise zu sehen.

In den USA hat der Film am Startwochenende bereits 55,5 Millionen Dollar eingespielt, nun läuft der Actionfilm auch in den deutschen Kinos an. neuH traf Renner zum Interview, in dem er offen über Höhenangst, die unmöglichsten Missionen in seinem Privatleben und seine neue Rolle als Papa erzählt.

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