Mit seinen schwarz-weiß Fotografien wurde er weltberühmt. Im April wird Elliott Erwitt mit dem „Sony World Photography Award“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Besonders bekannt sind seine Aufnahmen von Prominenten wie Marilyn Monroe oder Präsident Nixon, doch Foto-Liebhaber verehren den 86-Jährigen vor allem für seine Abbildungen alltäglicher Szenen. Sein Markenzeichen: Erwitt spielt oft mit Ironie und verleiht all seinen Fotos dadurch einen unverwechselbaren Charakter. „Für mich ist Fotografieren die Kunst des Beobachtens. Es geht stets darum, interessante und außergewöhnliche Orte zu entdecken“, erklärte der Künstler in einem Interview. „Es kommt jedoch nicht nur darauf an, etwas zu entdecken, sondern alles wird dadurch bestimmt, auf welche Art wir es beobachten.“

Passend zu seiner Ehrung in diesem Jahr stellt das „Somerset House“ in London einen Monat lang bekannte sowie eher unbeachtete Werke von Erwitt aus. Außerdem präsentiert das Museum eine kleine Kollektion an Büchern und Filmen des Fotografen.

Leave A Comment

Your email address will not be published.