„Why Don’t We“

„Why Don’t We“ sind die neuen Stars im Boyband-Universum. Das Ziel der fünf Jungs: Weltherrschaft

Sind sie die neuen Stars am Musikhimmel?

„Why Don’t We“  – so nennt sich eine neue amerikanische Boyband, die mit ihrem Sound derzeit für mächtig Wirbel im Netz sorgt! Ab Oktober werden sie auch in Deutschland auf großer Promo-Tour sein und bestimmt das eine oder andere (Fan-)Herz zum Schmelzen bringen.

Das ist „Why Don’t We“

Zur Band gehören Daniel, 18, Zach, 16, Jack, 18, Corbyn, 18, und Jonah, 19. Die fünf Jungs sind noch ganz frisch im Musikbusiness und gründeten die Boyband erst im September letzten Jahres. Doch bereits ihre erste Single „Something Different“ ging voll durch die Decke und hatte innerhalb kürzester Zeit über 27 Millionen Aufrufe. Was folgte war eine ausverkaufte US-Tour – unglaublich! Mittlerweile haben „Why Don’t We“ bei YouTube und Instagram insgesamt über 3 Millionen Follower. Kein Wunder also, dass das „Billboard“-Magazine die Band als „#1 Emerging Artist“ auflistete.

Eine Boyband mit Erfolgsgarantie

Weil Zach, Daniel, Jack, Corbyn und Jonah in den USA bereits echte Stars sind und eine gewaltige Fanbase haben, traf neuH die Newcomer-Band zum exklusiven Interview in New York. Wie ticken die fünf Jungs? Was sind ihre Träume und Ziele? Und – natürlich – wie läuft es mit den Mädels?

neuH-Redakteurin Natascha mit den Jungs von „Why Don’t We“

Wie kamt ihr auf den Namen „Why Don’t We“? 

Jonah: „Bevor wir unsere Band gegründet haben, waren wir alle Solo-Artists. Aber wir kannten uns bereits und waren sowas wie beste Freunde. Als wir dann 2016 überlegt haben, die Band zu gründen, haben wir gedacht: „Warum nicht?“ So kamen wir auf den Namen „Why Don’t We“!“ (lacht)

Wie würdet ihr eure Musik beschreiben?

Jack: „Poppig, Urban.“

Daniel: „Stell dir einfach vor, Justin Timberlake, The Chainsmokers, Drake und Justin Bieber hätten ein gemeinsames Kind.

Corbyn: „…vielleicht noch mit einem Hauch von Chance The Rapper.“

Zach: „Ein kleines bisschen 90er-Jahre-Sound ist auch noch dabei.“

Habt ihr für eure Musik eine Art Inspirationsquelle? Mit welcher Musik seid ihr aufgewachsen?

Jack: „Drake ist für uns eine große Inspiration. Er bringt einfach immer neue Musik raus, wenn keiner damit rechnet. Das ist einfach cool! Wir sind aber auch mit Justin Bieber’s Musik großgeworden. Er inspiriert uns sehr!“

Jonah: „Wir machen einfach die Art von Musik, die wir machen wollen. Bis jetzt gab es von den Fans durchweg positive Reaktionen. Sie lieben es und das wollen wir nicht ändern!“

Corbyn: „Ed Sheeran ist für mich als Singer-Songwriter ein großes Vorbild. Er geht einfach ganz alleine auf die Bühne in einer ausverkauften Arena – das ist so beeindruckend!“

Daniel: „Ich habe früher sehr viel Adele gehört. Ihre Musik ist einfach so geschmackvoll. Selbst wenn sie nur am Klavier sitzt, ist es unfassbar toll.“ 

Ihr habt eine unglaublich große Fanbase. Wie empfindet ihr den Zuspruch? 

Daniel: „Es ist total verrückt und surreal. Wir haben unseren Fans eigentlich alles zu verdanken. Unser Motto war es immer, einfach Musik zu machen, die wir lieben, und sie dann zu veröffentlichen. Unsere Fans sind förmlich verrückt nach allem, was wir machen und sie tun so viel für uns. Das ist wirklich toll! Unsere Fans sind die tollsten Menschen!“

Jonah: „Wir arbeiten sehr, sehr hart – und unsere Fans tun dasselbe. Sie unterstützen uns in allem! Diese Verbindung hat uns zu einer Art Familie gemacht. Auch wenn wir unsere Fans persönlich treffen, sind sie so nett, respektvoll und einfach süß. Sie behandeln uns wie ganz normale Menschen, einfach cool!“

Zach: „Dem kann ich mich nur anschließen. Wir sind wie eine große Familie.“

Wurdet ihr auf den Erfolg vorbereitet? Habt ihr Ratschläge von Freunden, Familie etc. bekommen?

Corbyn: „Mir hat Niemand richtige Ratschläge oder einen Schlachtplan gegeben. Aber ich habe mit der Zeit immer mal wieder kleine Tipps bekommen, die mir auf meinem Weg geholfen haben. Ich glaube, da spreche ich für jeden von uns: wir sind alle eigenständige Menschen, die aber einen starken Familienzusammenhalt und Unterstützung bekommen. Das ist wirklich toll, weil sich unsere Familien auch untereinander super verstehen! Unsere Mütter, Väter, Brüder und Schwestern haben uns immer motiviert, das zu tun, was wir lieben. Und genau das machen wir jetzt und es scheint zu funktionieren!“

Ihr seid ständig unterwegs. Habt ihr überhaupt noch Zeit, einfach mal „Nichts“ zu tun?

Daniel: „Wir hatten erst kürzlich eine Woche frei und sind nach Hause gefahren. Aber schon nach vier Tagen dachte ich: „Ich will zurück zu den anderen Jungs!“. Ich liebe es, bei meiner Familie zu sein, aber die Musik ist genau das, was ich machen will. Und die Jungs sind zu einer Art zweiten Familie geworden.“

Jack: „Brooooo! Das ist soooo süß von dir!“

Jetzt mal Hand auf’s Herz – ihr seid fünf gut aussehende Jungs. Wie sieht es beim Thema Flirten aus?   

Jack: „Wir alle lieben es, zu flirten. Wir sind ja schließlich Jungs. Jonah ist zum Beispiel unser „Ladie’s Man“. Er mag Frauen…sehr!“

Jonah: „Ich bin eine sehr offene Person. Ich mag es, neue Leute kennenzulernen. Und manchmal sind es eben Frauen, die ich kennenlerne. Da kann es schon mal passieren, dass ich die eine oder andere Nummer zugesteckt bekomme.“

Daniel: „Natürlich genießen wir das! Wenn wir zum Beispiel auf die Bühne gehen und alle Mädels anfangen zu kreischen, nur wegen uns – das ist das verrückteste Gefühl, das es gibt! Wir sind so dankbar.“

 Würdet ihr euch auch als romantisch bezeichnen? Wie sähe ein perfektes Date für euch aus?

Jack: „Ich würde auf ein Date mit Jonah gehen. Vielleicht nicht praktisch, aber auf jeden Fall theoretisch!“

Jonah: „Ich stelle mir ein romantisches Date folgendermaßen vor: in der Nähe meines Hauses in Minnesota gibt es einen Fluss. Und an dem Fluss gibt es eine Art Höhle, von der nicht viele Menschen wissen. Aber es ist wirklich cool dort! In der Zukunft will ich dort mal ein Date haben, einen Tisch aufstellen mit Essen und Kerzen darauf.“

Corbyn: „Ich würde ein Mädchen überall hinbringen, wo sie hingehen möchte. Ganz ehrlich, wenn sie zu McDonald’s will, dann würde ich das machen.

Daniel: „Ich würde mit einem Mädchen ins Kino gehen.“

Zach: „Kann ich dazu entwas sagen? Ins Kino zu gehen ist IMMER unangenehm! Wenn es das erste Date ist, kannst du doch nicht einfach nur neben dem Mädchen sitzen, ohne miteinander zu reden?!“

Daniel: „Weißt du, was ich machen würde? Sobald sie ihre Hand in Richtung Popcorn bewegt, würde ich dasselbe tun, sodass wir uns ganz unauffällig berühren.“

Jack: „Ich würde etwas ganz Anderes beim ersten Date machen. Ich würde sie um sechs Uhr morgens anrufen und sagen: „Hey Girl, was machst du heute?“. Dann würde ich sagen: „Komm mit mir auf eine Spritztour in meinem Propeller-Flugzeug.“ In Zukunft will ich so ein Flugzeug besitzen und ein Mädchen darin mitnehmen. Ich würde dann natürlich selbst fliegen, ohne Pilot, und perfekt auf dem Wasser landen. Danach würde ich das Mädchen auf eine Yacht bringen. Was danach passiert, wer weiß…“ 

Wo seht ihr euch in zehn Jahren? Was sind eure Ziele für die Zukunft? 

Daniel: „Ich sorge mich nicht um die Zukunft, weil ich weiß, dass wir dann immer noch coole Musik zusammen machen werden. Ich bin mir sicher, dass wir immer eng zusammen arbeiten werden.“

Zach: „Ich glaube daran, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert. So lebe ich mein Leben in diesem Moment. Wir machen zurzeit so viele tolle Sachen und ich glaube, dass das alles vorbestimmt ist.“

Jonah: „Ich glaube, dass alles so kommt, wie es kommt. Wir haben darüber keine Kontrolle. Ich genieße und schätze deshalb einfach das Leben.“

Jack: „Für mich ist ein Ziel, dass wir in zehn Jahren immer noch eine Band sind und gemeinsam in ausverkauften Stadien spielen – auch in Deutschland. Das wäre verrückt!“

Daniel: „Ein Ziel hätte ich vielleicht doch, auch wenn es unerreichbar zu sein scheint. Die „Beatles“ waren in den Charts für drei Jahre auf dem ersten Platz. Das wollen wir auch schaffen!

Jack: „Das müssen wir machen! Für drei Jahre UND einen Tag!“

Jonah: „Mit unseren Fans könnte das sogar klappen…“

 

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