Dieses Anwesen definiert den Begriff Luxus-Villa ganz neu

Okay, wenn ein Haus mit einer Wohnfläche von 3.500 Quadratmetern, 12 Schlafzimmern, 21 Badezimmern, drei Küchen, fünf Bars, einem Kino für 40 Personen, einem eigenen Nachtclub, Massage-Studio und vier Kegelbahnen noch nicht abgefahren genug klingt, dann lässt sich das Ganze noch leicht steigern. Die teuerste Luxus-Villa Amerikas wird derzeit in den Hügeln von Bel Air fertiggestellt und übertrifft in jeder Hinsicht alles, was es bislang im Luxus-Wohnsegment zu bestaunen gab.

Einfach mal ins Blaue gebaut

Das fängt schon mal mit der Tatsache an, dass  der Bauherr Bruce Makowsky das gigantische Anwesen einfach mal so ins Blaue baute. Einen Käufer oder Auftraggeber gibt es nämlich noch nicht. Makowsky hofft nun, dass Anwesen für schlappe 250 Millionen Dollar an den reichen Mann oder die reiche Frau zu bringen. Bislang kostete das teuerste Anwesen der USA 147 Millionen Dollar, es steht in East Hampton. Mal eben 100 Millionen Dollar mehr muss der mögliche Interessent nun also hinblättern für diesen Prachtbau.

Luxus-Karossen und sechs Motorräder für 30 Millionen inklusive

Für eine Viertel-Milliarde-Dollar gibt es dann allerdings auch einiges an Gegenleistung. Eine Garage  voller Autos beispielsweise im Wert von 30 Millionen Dollar. Inklusive mehrerer Lamborghini, Ferraris, Bentleys und ein halbes Dutzend Motorräder. In der Auffahrt steht als Skulptur der Original Helikopter aus der 80er-Jahre Serie „Airwolf“ und an den Wänden hängt ein weiteres kleines Vermögen in Form von Kunstwerken. Die Badezimmer – und dieses Detail klingt schon fast langweilig im Vergleich – wurden mit mehreren Tonnen feinstem Marmor aus Italien ausgestattet.

Die Feuerlöscher sind mit Champagner gefüllt

Um sich auch wirklich abzugeben und dem Begriff Dekadenz eine ganz neue Bedeutung zu geben, baute Makowsky in den „Game Room“ eine Süßigkeitenbar für 200.000 Dollar ein und ließ die Feuerlöscher mit dem Edel-Schampus Dom Perignon füllen. Der hauseigene Nachtclub stellt so manchen It-Schuppen in L.A. glatt in den Schatten. In den Glas-Pool im Garten ließ Makowsky eine versenkbare Leinwand einbauen, auf der man, mit der Skyline von Los Angeles im Hintergrund, auch im Freien gemütlich einen Film gucken kann.

Angeblich mehr als 3000 Interessenten

Verrückt das alles? Gibt es wirklich Leute, die sich so etwas kaufen? Absolut, glaubt Bruce Makowsky. Er schätzt, dass es weltweit rund 3000 Interessenten gibt. Er selbst würde gerne an einen Hollywood-Powerplayer verkaufen wie Steven Spielberg, aber der hat bislang noch kein Interesse gezeigt. Man geht vielmehr davon aus, dass ein steinreicher Scheich oder ein russischer Milliardär zuschlagen wird.

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