Die 19-jährige Frankie Harrer ist ein typisches Surfer-Girl aus Malibu und sie lässt sich von Monsterwellen nicht großartig beeindrucken. Sie ist Profi-Surferin und liebt es, sich in gefährliche Wellen zu stürzen. Sie macht selbst vor den Monsterwellen vor Teahupoo nicht Halt.

Teahupoo ist ein beliebter Ort für Surfer im Pazifik nahe Tahiti. Der Surfspot ist für seine kraftvollen, hohl brechenden Wellen bekannt. Diese Wellen und das für die Wellenbildung verantwortliche Korallenriff, welches bis zu 50 Zentimeter unter die Wasseroberfläche reicht, haben diesem Surfrevier den Ruf eingebracht, besonders gefährlich zu sein.

Während die meisten der Surfer im Wasser nur auf den gigantischen Wellen gleiten, stürzt sich Frankie Harrer lieber mitten hinein. Mit ihren Surf-Künsten beeindruckte die junge Kalifornierin bereits Millionen von Menschen, die ihre Videos im Internet bestaunten. Der berühmte Fotograf und Filmemacher Morgan Maassen aus Los Angeles filmte Frankie Harrer bei einem Wellenritt auf Tahiti und fing dabei diese atemberaubenden Aufnahmen ein:

Über Frankie Harrer

Heimat

Malibu

Geburtstag

14. Dezember 1997

Alter

19

Sternzeichen

Schütze

Charakter

Albern

Ich verlasse das Haus niemals ohne…

… mein iPhone

Der coolste Ort, an dem ich jemals war…

…Tahiti

Ein perfekter Tag für mich ist…

… Surfen gehen, gutes Essen genießen und mit Freunden treffen

Wenn ich könnte, würde ich folgendes Tier sein…

… ein Delfin

Laster

Cookie Dough

Momentaner Lieblingssong

Lorde – The Love Club

Der beste Rat, den ich je bekommen habe

Erinnere dich immer daran, warum du die Dinge machst, die du tust.

Wenn ich nicht surfe…

… treffe ich mich mit meinen Freunden.

Eine tolle Fotogallerie von Frankie finden Sie hier.

Am „National Puppy Day“: Im Hunde-Café in L.A. hofft man auf viele Adoptionen

L.A.-Designer Ayler Young im Interview: Auch Gigi Hadid und Lady Gaga tragen seine Jacken

Cameron Diaz und Jessica Alba lieben diesen neuen L.A.-Trend: Spirituelle Pediküre

Eine 360°-Entdeckungsreise der fünf schönsten unbekannteren Orte in Los Angeles

Der „Unicorn-Trend“: Speisen und Getränke in Regenbogenfarben

Sophie Seifried

Leave A Comment

Your email address will not be published.