Berühmte Nachnamen als Türöffner für Promi-Kinder

Beckham, Jagger oder Schwarzenegger. So berühmter Nachname ist schon gelegentlich ein guter Türöffner. Besonders in der Modewelt. Vielleicht kennen Sie so einen Moment: Ich stand in den letzten Tagen öfters vor einem dieser riesigen Überformat-Werbebanner. Eine Ampelphase hatte ich Zeit darüber nachzudenken: Woher kenne ich das Gesicht bloß? Dieser Blick? Durch das neueste Designer-Gestell von Tom Ford schaut mich ein extrem gut aussehender Typ an. Drei Tage, drei rote Ampeln hat es gedauert, dann hat es klick gemacht: Schwarzenegger. Nicht der von heute – eher wie der junge Terminator – ohne die Muckis. Treffer. Der junge Mann namens Patrick Schwarzenegger ist der 21-Jährige Sprössling des weltbekannten Schauspielers. Direkt neben ihm posiert die 19 Jahre alte Gigi Hadid – Tochter eines bekannten Immobilen-Gurus und der US-Schauspielerin Yolanda Foster und derzeit eine der angesagtesten It-Girls in Hollywood.

Perfekte Mode-DNA

Nicht nur Tom Fords Marketingabteilung wirb mit bekannten Namen. Brooklyn Beckham ist gerade mal 16 und schon eines der gefragtesten männlichen Models. Er von den Eltern – Designerin Victoria Beckham und Fussball-Star und Unterhosen-Model David Beckham – offenbar die perfekte Mode-DNA mit auf den Weg bekommen.  Brooklyn eifert seinen Eltern jedenfalls eifrig nach. Inzwischen schaffte er es bereits in das „The New York Times“-Style Magazine. Auch sein kleinerer Bruder Romeo (12) ist mittlerweile schon gut im Modelgeschäft aktiv, schon mit 10 landete er seinen ersten Job für Burberry und kassierte dafür 57.000 Euro am Tag.

Keeping up with the Kardashians

Auch Model Kendall Jenner erlebt auch dank ihres Nachnamens derzeit einen richtigen Karriere-Booster. Bekannt wurde Kendall hauptsächlich durch die Reality-Show „Keeping up with the Kardashians“, in der sie allerdings neben den großen Schwestern Khloe und Kim eher im Schatten steht. Doch das reichte, um die Modewelt auf die erst 19-jährige aufmerksam zu machen. Nun steht sie bei „Dolce & Gabbana“ oder „Givenchy“ auf der Model-Honorarliste.  

Mehr als nur gut aussehen

Die internationalen Designer scheinen sich  derzeit einen richtigen Wettkampf um die besten Promi-Namen und den dazugehörigen Nachwuchs zu liefern.  Chanel, Mulberry, Thierry Mugler und Fendi setzen nicht nur auf das hübsche Gesicht von Georgia May, sondern auch auf ihren klangvollen Nachnamen Jagger. Mit 23 Jahren ist sie in der Modeszene bereits ein Star und auch auf den Runways gut gebucht.  Geschadet hat die Bekanntheit von Papa Mick, dem Rolling Stone-Frontmann, bestimmt nicht.

In den Fußstapfen der Eltern

Weitere Promi-Kids, die als Model in der Modewelt Fuss fassen wollen, sind Dylan Brosnan (17), dessen Papa als James Bond berühmt wurde. Rafferty Law, Spross von Schauspieler Jude Law, lief schon für „DKNY“ über die Laufstege. Scott Eastwood ist zwar schon 28, aber da er die Looks von Papa Clint mit auf den Weg bekam, buchen ihn Firmen wie Boss gerne für ihre Kampagnen. Noch ganz frisch im Model-Business ist Kaia Gerber unterwegs, Tochter von Cindy Crawford. Ob die 13-jährige mal so erfolgreich wird wie die Mama, bleibt abzuwarten.

 

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