„Green Card“-Gewinnerin Henrike lebt den amerikanischen Traum

Henrike hat das ganz große Los gezogen. Vor sechs Jahren hat die Hamburgerin die Green Card gewonnen. Und das gleich beim ersten Versuch!

Henrike lebt den Traum, der so vielen verwehrt bleibt. Vor sechs Jahren hat die Hamburgerin die Green Card gewonnen – und das direkt beim ersten Versuch. Doch damit ist längst nicht Friede, Freude, Eierkuchen. Denn, um wirklich von Deutschland nach Amerika auswandern zu können, gehört noch sehr viel mehr dazu!

Henrike kam mit der Green Card nach LA

Der plötzliche Lottogewinn war für Henrike erst einmal ein ganz schöner Schock. Aus Angst vor dem Ungewissen ist die Deutsche sogar noch drei weitere Jahre in Hamburg geblieben. Doch nach einem Kalifornien-Urlaub kam auch ihre Abenteuerlust zurück. Also fasste sich die junge Frau ein Herz und packte ihre Koffer. Doch bevor Henrike ihr neues Leben in Los Angeles beginnen konnte,  hatte sie noch einiges zu erledigen. Denn auf die glückliche Green Card-Gewinnerin warteten noch ein Haufen Papierkram, unangenehme Interviewtermine in der US-Botschaft in Frankfurt und eine sehr anstrengende Jobsuche in LA. Das kann schnell überfordernd wirken.

Aller Anfang ist schwer – trotz Green Card

Auch der Start in Los Angeles verlief für Henrike nicht ganz reibungslos. So sei es vor allem schwer gewesen, in dieser riesigen Stadt Anschluss zu finden. Hinzu kommt, dass das Leben in Los Angeles auch ziemlich teuer ist. Auch in ihrem Job war Henrike einfach nicht glücklich. Nach drei Monaten war die junge Deutsche dann kurz davor, ihr Leben in LA abzubrechen und wieder zurück nach Deutschland zu gehen.

Henrike lebt ihren amerikanischen Traum

Doch Henrike hat sich nicht unterkriegen lassen. Die gelernte Hotelfachfrau lebt jetzt schon seit eineinhalb Jahren in Venice Beach. Nach Deutschland zurückzugehen, kommt im Moment für sie noch nicht in Frage. Im Video-Interivew mit neuH spricht Henrike jetzt über die größten Hürden beim Auswandern, warum ihr das Leben im Sonnenstaat so gut gefällt und was sie aus Deutschland am meisten vermisst.

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