Eigentlich ist der Schweizer Raphael Monsch von Beruf Art Director, er studierte an der Universität von Basel visuelle Kommunikation und ist hauptberuflich als kreativer Werber tätig. Als er eines Tages in der Green Card Lotterie gewann, packte er die Gelegenheit beim Schopf und siedelte kurzerhand nach Los Angeles über, um seine kreativen Leidenschaften dort auf ein neues Level zu heben. Während der Umzugsphase ging eines von Monsch’ Lieblings-Lederarmbändern kaputt, doch auch nach wochenlanger Suche fand sich in ganz LA kein passender Ersatz, der den hohen Qualitätsansprüchen von Raphael entsprach. Und so wurde Monsch kurzerhand selbst zum Lederarmband-Fabrikanten! Der findige Schweizer gründete die Marke “Made in LA”, die zu seinem eigenen Erstaunen rechtlich noch nicht geschützt war. In Downtown Los Angeles fand er einen Lederspezialisten, der Armbänder in Handarbeit fertigt – in hoher Qualität bei Material und Arbeit. Monsch verwendet nur bestes Leder, echtes Messing und Glasteile für seine Kollektionen, um eine lange Lebensdauer der Armbänder zu garantieren und allergische Hautreaktionen zu verhindern. Die Armbänder gibt es für Männer, Frauen und neuerdings auch für Hunde ab 35 Dollar.

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